Warum es Pickr gibt
Ich habe Pickr gebaut, weil ich meine eigenen Tools satt hatte.
Von Unternehmern und Recruitern gebaut, für Recruiter.
Ich leite ScalingPPL, eine Personalvermittlung in Österreich. Jeden Tag jonglierte mein Team mit Bullhorn, LinkedIn, E-Mail, WhatsApp, Google Sheets – und der Hoffnung, dass nichts durchs Raster fällt.
Wir haben jedes ATS ausprobiert. Sie alle hatten dasselbe Problem: gebaut für Compliance, nicht für Geschwindigkeit. Gebaut für HR-Abteilungen, nicht für Headhunter. Ein Agency-Recruiter, der fünfzehn Mandate bei acht Kunden gleichzeitig betreut, ist nicht die Zielgruppe, für die die großen ATS-Plattformen entwickelt wurden.
Das Problem
Agentur-Recruiting ist ein anderer Job. Sie stellen nicht für ein Unternehmen ein, sondern betreuen Pipelines für viele – jede mit eigenem Prozess, eigenen Stakeholdern, einer eigenen Definition von „gut“. Ihr eigentliches Produkt sind Geschwindigkeit und Urteilsvermögen. Doch Ihre Software lässt Sie für beides bezahlen: Stunden an Admin-Aufwand pro Vermittlung und Entscheidungen aus dem Bauch heraus, weil die Daten über sieben Tabs verstreut sind.
Währenddessen kam KI – und die meisten Anbieter haben einfach einen Chatbot auf ein fünfzehn Jahre altes Datenmodell gesetzt.
Die Lösung
Also habe ich Pickr gebaut. Ein ATS, das wie ein Recruiter denkt, weil es von einem gebaut wurde. KI-nativ: Match-Scores, vorbereitete Follow-ups, Interview-Debriefs und Prozess-Audits sind das Fundament, nicht bloß Funktionen. Agentur-first: Multi-Client-Pipelines, Kundenportale und Placement-Tracking sind das Standard-Datenmodell, kein Plugin. Standardmäßig DSGVO-konform: Kandidatendaten in der Schweiz, Rechenleistung in Frankfurt, AVV inklusive, kein Training mit Ihren Kandidatendaten – denn Ihre Kunden werden danach fragen, und die Antwort sollte nur einen Satz brauchen.
Pickr gibt es, damit Recruiter ihre Zeit dort verbringen können, wo sie wirklich gewinnen: im Gespräch mit Kandidaten und Kunden. Die Software sollte den Rest erledigen. Jetzt tut sie das.
Andreas Amann
Gründer, Pickr
Ein Wort vom Gründer
Video folgt in Kürze